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Bild des Benutzers Brillentaucher
Verbunden: 29. November 2001 - 0:00
Schielen in der Nähe

Hallo,
ich bin in Behandlung, weil wie schon früher gepostet, ein Auge länger braucht zum Scharfstellen als das andere. Ein Neurologe hat mich überwiesen zu einer Fachärztin für Ophtalmologie, er sagte, das wäre eine Synthese aus Optometrie und Neurologie.
Untersucht hat mich auch eine Orthoptistin, die mal wieder auf Schielen getestet hat. Festgestellt, in der Ferne kein Schielen (0 Prismen). Dann hat sie in der Nähe mit meiner Fernbrille getestet und 10 Prismen Außenschielen gemessen.

1. Ist das ein gängiger Test, hätte die Nahbrille das Ergebnis verfälscht?
2. Es soll dasselbe wieder getestet werden, nachdem ein Auge 24 h abgeklebt wurde. Was bringt das, wenn ich in der Ferne gar nicht schiele?
3. Falls Schielen in der Nähe verifiziert wird, bekommt man dann nur Prismen in die Lesebrille?

Vielen Dank für jegliche Info im Vorraus

Ein etwas verwirrter

Jörn

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Verbunden: 29. September 2002 - 0:00

Hallo Jörn

1. Eine Nahkorrektion kann je nach Testverfahren mehr Abweichung in Richtung Exo hervorrufen.

2.Durch Abkleben wird das visuelle System erst recht durcheinandergebracht.
Es ist sehr selten, daß nur in der Nähe eine Schielkorrektur erforderlich ist, oft auch nur mit orthoptischen Meßmethoden festgestellt. Eine Überprüfung nach MKH ergibt meist eine gleiche Winkelfehlsichtigkeit in Ferne und Nähe.
3. Sollte wirklich nur die Nähe betroffen sein, muß nur die Lesebrille prismatisch sein.

Gruß
Eberhard

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Brillentaucher
Verbunden: 29. November 2001 - 0:00

Herzlichen Dank für die Antwort Eberhard,

Ich habe heute morgen mal meine Eltern gefragt, die haben beide in der Nähe Doppelbilder, wenn sie die Lesebrille nicht aufhaben. Sie sind beide über 70.
Also denke ich, daß eine vernünftige Nahkorrektur das Problem beheben wird. Ich muß wohl doch in den sauren Apfel einer Gleitsichtbrille beißen.
Was mich wieder wundert ist, daß die Messung am aufgeträufelten Auge wieder mal die Hälfte des Zylinders auf beiden Augen ergeben hat, als meine aktuelle Brille ist. Senke ich aber den Zylinder auf diesen Meßwert ab, dann sinkt auch mein Visus von 1,6 unter 1. Bleibt mir ein Rätsel.

Schönes Wochenende

Jörn

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Verbunden: 29. September 2002 - 0:00

Hallo Jörn,
die Stärke nach Tropfen gemessen ist nie für die endgültige Brille verwertbar. Es muß subjektiv ohne Lähmung des Ciliarkörpers (der Muskel der u. a. die Augenlinse verändert) gemessen sein. Man weiß nie, wie sich die Augenlinse verändert, alleine dadurch kann es andere Astigmatismen geben.

Gruß
Eberhard

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Brillentaucher
Verbunden: 29. November 2001 - 0:00

Hallo Eberhard,
das, was Du schreibst, kann ich nur voll bestätigen. Die Messung am aufgeträufelten Auge haben nichts mit der späteren Brille zu tun. Aber wieso werden die dann trotzdem von Augenärzten verschrieben? Ist das Theorie und Praxis? Ich habe mir in Düsseldorf von einer Professorin (Neuro-Ophtamologin) einen Vortrag anhören müssen, wo sie sinngemäß ausführte, daß man den Wert nehmen müsse, den man objektiv mißt und nicht den, den der Patient subjektiv haben will. Der Patient soll sich an die vorgegebenen Werte gewöhnen.

Wie soll ich damit klarkommen, daß der Augenarzt sagt "Ihr Zylinder ist viel zu hoch" und wenn ich danach beim Optiker bin heißt es "Die Brille kann ich Ihnen nicht machen, der Zylinder ist viel zu niedrig!" Womit der Optiker dann auch recht hat. Ich habe einmal probeweise so eine Brille mit halbiertem Zylinder machen lassen. In der Zeit hat sich meine Freundin geweigert, mit mir autozufahren, so schlecht wurde das Sehen!

Ich brauche dringend eine Nahkorrektur / Gleitsichtbrille. Aber jeder Versuch, nur die normale Fernbrille zu erneuern, scheiterte an diesem Dilemma mit den Zylindern. So sitze ich hier am PC mit der Fernbrille und einer 1 Dioptrin Lesebrille von REAL. Nicht gerade der Idealfall.

Was machst Du in Deinem Laden, nimmst du schrittweise mit mehreren Brillen hintereinander den Zylinder zurück?

Vielen Dank für Dein Hilfe

Jörn

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Verbunden: 29. September 2002 - 0:00

Hallo Jörn,

ich gebe die Stärken, die ich objektiv und subjektiv gefunden habe und habe durchweg positive und vor allem verträgliche Ergebnisse. Bei Erwachsenen ist das Weittropfen nur wegen medizinischer Untersuchungen erforderlich, oder, wenn man weiß, daß lange Zeit eine zu starke Minuskorrektur getragen wurde. Aber auch in solch einem Fall behaupte ich, daß ich die richtigen Werte messen kann ohne Tropfen.

Gruß
Eberhard

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Paul-Gerhard Mosch
Verbunden: 26. Juli 2002 - 0:00

Vielleicht sollte man einmal wagen zu sagen, ES GIBT NUR FALSCHE WERTE!
Aber, am richtigsten sind wohl dennoch nur diejenigen, die der Probant SUBJEKTIV am verträglichsten findet. Punkt um, Basta!

Nachtrag
Falsche Gläser gibt es nicht etwa wegen subjektiv falschen Aussagen eines Probanten, oder objektiv falsch messenden Geräten, sondern schon deshalb, weil die Aufnahmeeinheit (sprich die Augen) selbst als System mit durchaus bekannten und auch individuellen Abbildungsfehlern behaftet ist und lebt. Mit einer optischen Korrektion können, wenn gut geplant, aber nur die Grundabbildungsfehler behoben werden, nicht mehr z.B. Fehler höherer Ordnung (Aberationen, etc.).
In der Medizin hat sich lange die Meinung gehalten, wenn die Brille möglichst einfach gestrickt wird (z.B. halber Zylinder) wird die Gesamtabbildungsqualität deshalb eher verbessert, da auch Brillengläser Fehler höherer Ordnung aufweisen. Die Praxis hat dies seit langem widerlegt.

Viele Grüße:

Paul-Gerhard Mosch (PGM)

Bild des Benutzers Brillentaucher
Verbunden: 29. November 2001 - 0:00

Hallo,
da habe ich mit Eberhard und Paul 2 erfahrene Optiker, die bestimmt dazu etwas sagen können.

Ich war heute wieder in Düsseldorf, in der Praxis hat mich eine sehr freundliche, junge Augenärztin behandelt.

Herauskam erstmal der berühmte halbe Zylinder, von dem Paul sprach. Und zwar als endgültige Verschreibung. Auf den Einwand hin, daß den Befund der nächste Optiker kassiert, weil ich damit nicht sehen kann, kam folgende Erklärung.

Ich habe wie jeder Mensch eine leichte Winkelfehlsichtigkeit, ist aber bei 2 Aufenthalten in der Uni Köln rausgefunden worden, daß das die Augen schon selber korrigieren. Der erhöhte Zylinder, der mich erst sehen läßt, ist dafür da, daß die Augen besser die Exo.... (nach außen schielen) korrigieren kann. Stimmt das? Können die Augen mit höherem negativen Zylinder besser akkomodieren bei "außen schielen"?

Also ich soll den Zylinder schrittweise absenken und mich mit dem Gedanken anfreunden, daß ich für die Nähe ein Prisma brauche. Als sie mir das Prisma vorgehalten hat, konnte ich deutlich schlechter sehen. Sie meinte, ich sähe nur die negativen Auswirkungen des Prismas.

Begründet hat sie das damit, daß sie nach 30 Minuten Abkleben eines Auges einen wesentlich höheren Schiel:wink:el gemessen hat als vorher. Sie sagte, sie sähe da eine Tendenz.

Nun, da ich mich damit abgefunden habe, daß ich wahrscheinlich eine Gleitsichtbrille brauche, hat mich dieser Tag doch schon verunsichert. Ich würde einfach dahin tendieren, mal eine Probe Gleitsichtbrille machen zu lassen, da ich fast vermute, daß damit die Probleme beendet sind.

Die Ärztin hat gemeint, daß ich mit einem Treffer in der Brille die Augen so unterstützen würde, daß sie in Nähe und Ferne von selber wieder den Schiel:wink:el ausgleichen könnten. (Mit etwas Glück)

Tja, die Ärztin hat mir freigestellt, welchen Zylinder ich nehmen soll. Ich habe ja viele Brillen im Schrank. Hauptsache, er ist niedriger.

Jetzt steh ich da, soll ich den Zylinder nun schrittweise absenken und besteht dann die Gefahr, daß ich in der Ferne schiele?

Ein nachdenklicher

Jörn

Bild des Benutzers KerstinEP
Verbunden: 24. August 2004 - 0:00

Sag mal, willst Du viel Geld für eine Gleitsichtbrille ausgeben, die nur vielleicht ein "Treffer" ist?

Also wegen den paar latzigen Euros die die Kasse zahlt 500€ augeben für eine Brille mit der Du höchstwahrscheinlich Probleme hast?

Wenn Du Nähe D-dorf bist, dann ist ja auch Velbert nicht weit.

Ich kann Dir nur raten, lass Eberhard nachmessen und dann lass ihn nochmal nachmessen und dann kaufst Du Dir genau DIE Brille, mit der Du Dich wohlfühlst und keinen Vielleicht-Treffer mit dem Du noch trainieren mußt. Wieviel Zeit willst Du dafür aufwenden?

Ich krieg die Krätze über diese Ärzte...

Gott schenkt Dir das Gesicht. Lächeln musst Du selber!

Bild des Benutzers Paul-Gerhard Mosch
Verbunden: 26. Juli 2002 - 0:00

Das war ein sehr guter Vorschlag !!!

Übrigens, klappt mit falschen Zylinder keine Gleitsichtbrille, denn vielleicht steckt in einem Winkel dieser komplexen Glasmodulation dann sogar ein richtiger zylindrischer Wert und man versucht folglich völlig überfordert durch diese falsch gelagerte Stelle zu schielen ?!? Das kann nicht gutgehen.

Viele Grüße:

Paul-Gerhard Mosch (PGM)

Bild des Benutzers Brillentaucher
Verbunden: 29. November 2001 - 0:00

Hallo Kerstin, hallo Paul,
vielen Dank für Eure Antworten.
Gleitsichtbrille steht natürliche erst am Ende der Kette. Erst mal die richtigen Zylinder. Also erst nach erfolgreicher Fern, Mittel und Nahbrille gibts einen Gleiter.

Zum Wohlfühlen mit der Brille auf meiner Nase (Brillenstärke von 1984 Zylinder 2) fühle ich mich wohl. Ich muß nur seit 4 Jahren für die Nähe irgendeine Lupe oder vorgesetzte 1 Dioptrien Brille aus dem Supermarkt benutzen. Ich teste solange herum, weil bei jeder ärztlichen Untersuchung herauskommt, daß mein Zylinder ungefähr halb so groß ist.

Und ich bin jedesmal irritiert, wenn ein Arzt wieder sagt, daß ich Außenschielen habe, das meine Augen zufriedenstellend korrigieren.

Ist das physikalisch wirklich so, daß höhere Zylinder den Augen helfen, besser Außenschielen ausgleichen können? Diese Frage ist für mich sehr wichtig, ist das wirklich so?

Viele Grüße

Jörn

(PS Das Ausmessen der Augen ergab an dem Tag mal wieder eine Momentaufnahme, mittags 1330 war die Sphäre auf einem Auge 0,5 höher als sonst. Daß bei 10 Sehtests 10 verschiedene Ergebnisse rauskommen, führt die Augenärztin auch auf das "Außenschielen" zurück.)

Bild des Benutzers Paul-Gerhard Mosch
Verbunden: 26. Juli 2002 - 0:00

Womit Sie wohlmöglich recht behalten kann!
Da die Stelle schärfsten Sehens in einer Vertiefung liegt (Netzhautgrübchen) und dieses beim Fixieren evtl. nicht aktiv geschaltet ist, (wir sprechen dann von dezentraler Fixierung) kann der Messwert ständig springen. Nur eine sauber geplante und auch ausgeführte Korrektion kann auf Dauer (evtl. sind mehrere Schritte erforderlich) Ruhe in das System bringen. Eigenversuche, Messungen von ständig wechselnden Personen werden dieser Sache sicher nicht Herr. Jedenfalls ist der prismatische Messwert unbedingt zu integrieren. Er korreliert keinesfalls mit einer Zylinderstärke.

Viele Grüße:

Paul-Gerhard Mosch (PGM)

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Verbunden: 29. September 2002 - 0:00

Hallo Jörn,

leider war ich in den letzten beiden Tagen nicht viel im Internet (keine Zeit) und kann mich jetzt erst einschalten.

Paul-Gerhard hat es schon ausführlich und korrekt beschrieben
Gleitsichtgläser bedürfen exakter binokularer Korrektion, Zylinder müssen richtig sein, Eine Winkelfehlsichtigkeit sollte mit korrigiert sein, ob voll oder mit Teilkorrektion, darüber kann man philosophieren, wichtig ist, daß die Korrektion verträglich ist.

Noch mal zu dem Zylinder
Gleitsichtgläser haben in der gesamten Fläche viele verschiedene zylindrische Wirkungen. Wenn Du eine zylindrische Unterkorrektion bekommst, findest Du die volle Wirkung irgendwo im Glas, aber gewiss nicht da, wo Du durch schauen musst.

Daß der volle Zylinder das Aussenschielen positiv beeinflusst, wage ich zu bezweifeln. So etwas hat immer mit der gesamten sphäro-zylindrischen Korrektion zu tun.

Gruß
Eberhard

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Brillentaucher
Verbunden: 29. November 2001 - 0:00

Hallo Paul, hallo Eberhard,

das mit den sauber geplanten Versuchen leuchtet mir ein. Diese Eigenversuche sind eigentlich keine, die Ärztin hat gesagt, ich solle schrittweise unter Verwendung vorhandener Brillen den Zylinder senken, bevor man wieder Geld ausgibt.

Da ich jetzt so kompetente Ansprechpartner hier habe und Zugang zu einer Professorenpraxis in Düsseldorf, wo ich auch schon im Januar einen Termin habe, und auch Zeit hätte, nach Velbert zu kommen. Wie plant man das denn vernünftig?

Also, ich habe momentan recht -2,25 und links -2,00. Das einzig konstante ist, daß mir die Computerrefraktometer bei 10 Messungen im Durchschnitt rechts -2,0 und links -1,5 angeben. Also bei 10 Messungen bei 10 verschiedenen automatischen Systemen. Ich glaube das stimmt ziemlich.

Die Ärztin will auf rechts -1,75 und links -1,25, die Brille habe ich schon mal vor 2 Jahren probiert, Visus kleiner als 1.

Ich habe rechts Sphäre 1,25 und links 0,5. Das ist das, womit ich am besten sehe. Jetzt hat die Ärztin einen Test gemacht, wo das Auge ein Testfeld mit links rotem und rechts grünem Feld sieht. Der Kontrast war dann auf einer Seite soviel höher, daß sie die Sphäre links von 0,5 auf 1 erhöht hat. Damit sehe ich aber links fern unschärfer, der Test ist aber ok.
Warum macht man das?

Also ich habe einen Brillensatz mit Zylinder re=-2 und li=-1,75 und von re=0,5 li=1,25 in 0,25er Schritten aufsteigenden Sphären. Die Ärztin hat geraten, mit diesem 0,25 auf beiden Seiten kleineren Zylinder auszuprobieren, mit welchen Sphären ich zurechtkomme. Das kann ich über einen längeren Zeitraum machen als diese berühmte Momentaufnahme mit immer wechselnden Stärken.

Kann ich das so planen? Ich soll das bis zur 2ten Januarwoche probieren. Würdet Ihr mir dazu raten?

Schönes Wochenende wünscht

Jörn

Bild des Benutzers Eberhard Luckas
Verbunden: 29. September 2002 - 0:00

Hallo Jörn,

der Rot-grün Test ist sehr umstritten.
Er soll die Höhe der Korrektion erkennbar machen, d.h. wenn ich rot besser sehe, muß ich minus dazu geben, wenn ich grün besser sehe, plus.
Nur
Jeder Mensch hat eine andere Einstellwellenlänge, was bedeutet, das der eine im roten Bereich optimaler sieht, der andere im grünen,bzw. blauen Bereich. Ich verwende den Rot-Grün-Test nicht mehr zur Korrektion sondern nur noch zur Kontrolle, wobei ich bei Unstimmigkeiten nur noch an Optotypen abgleiche und endgültig am Kreuz des Polatestes.

Selber zu testen, welche Stärke besser ist, halte ich für unsinnig. Das resultiert aus der Unsicherheit, die die Ärztin an den Tag legte.
Computersehteste messen immer unterschiedliche Werte. Du machst 10 Messungen und hast 10 verschiedene Ergebnisse, die endgültig gemittelt werden. Dieses Ergebnis muß!! dann an Optotyen (Sehzeichen) nachgeprüft werden.

Ich biete Dir gerne an, eine komplette Augenprüfung zu machen, egal, ob Du anschließend bei mir eine Brille bestellst oder nicht. Aber wir könnten vielleicht einige Ungereimtheiten aus der Welt schaffen.

Gruß
Eberhard

Viele Grüße

Eberhard

Bild des Benutzers Brillentaucher
Verbunden: 29. November 2001 - 0:00

Hallo Eberhard,
vielen Dank für Deine Hilfe, ich nehme das Angebot gern an und setze mich telefonisch mit Dir in Verbindung.

Ich suche dann mal meine Brillen zusammen und packe die Tabelle mit den Brillenversuchen ein.

Noch einen schönen vorweihnachtlichen Einkaufstag wünscht

Jörn